Ein gesundes und erfülltes 2018 wünscht das ISA Team

Reflektion zu Jahreswechsel – Übung

Hier auf Facebook:

Posted by Institut für systemische Arbeiten on Sonntag, 31. Dezember 2017

Unterstützung mit dem Familienbrett

Wir bieten professionelle Supervision! Einzel, Team, Gruppe, Leitung …

ISA SupervisorInnen Team:

Rita Freitag (DGSv, SG) – Schwerpunkte HZE, Kinderschutz, Trauma, Flucht, KITA, Teamentwicklung, Leitung, Ausbildungssupervision

Matthias Freitag (SG) – Schwerpunkte HZE, Psychotherapie, Psychiatrie, Sucht, Trauma, Teamentwicklung, Schule, Leitung

Elly Preussner (ISA, DGsF i.A.)

Katja Oethe (ISA, DGsF i.A.)

2018 gibt es wenige freie Plätze in unseren Gruppensupervisionen (für alle Kontexte offen!), z.B. Mittwoch 9-12 Uhr in Chemnitz

mail: Supervision (ät) isa-chemnitz.de

Hilfeplan systemisch-kreativ, KITA systemisch: ISA auf der ASB-Fachtagung zur Kinder- und Jugendhilfe 6.-7.11.2017 Potsdam

Auf der ASB-Fachtagung zur Kinder- und Jugendhilfe Potsdam 6.-7.11.2017  bieten wir zwei Workshops an (diese sind übrigens auch Inhouse für Ihren Träger buchbar):

M1) Systemisch arbeiten in Kita und Hort
Systemische Methoden und Haltungen gehören in vielen Bereichen der sozialen Arbeit zum Standard. Langsam finden sie auch in der Frühpädagogik Einzug. Anhand von Grundgedanken des systemischen Arbeitens werden methodische Zugänge und Haltungen vorgestellt, wie sie in der KITA praktiziert werden können. Dies sind z.B. Systemdenken, Bedeutung von Sprache, Biographiearbeit, kindliche Loyalität, Arbeit mit Unterschieden, Beobachtung, Umgang mit Realitätskonstruktionen. Durch praktische Übungen werden diese Konzepte erfahrbar und im Alltag mit Kindern, Eltern und Team praktisch umsetzbar vermittelt.

D1) Hilfeplangespräche: systemisch, kreativ, partizipativ
Oft ist das Hilfeplangespräch negativ behaftet. Die Kinder und Jugendlichen haben Angst vor den Ergebnissen, vor den Entscheidungen, die „über“ sie getroffen werden, sie haben Angst davor, dass ihre Wünsche nicht gehört werden. Wie können Kinder- und Jugendliche, wie auch deren Eltern, so beteiligt werden, dass das Hilfeplangespräch tatsächlich ein Wegweiser wird,  hin zu einer Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten? Wie können wir Kindern und Jugendlichen den Mut geben, sich auf den Weg zu machen, den nächsten kleinen Schritt zu gehen? Wie können wir die Neugierde für neue Wege wecken? Wie können wir Angst und Scham verringern und alle Beteiligten zu Experten für gemeinsame Ziele machen? Dazu werden kreative lösungs- und ressourcenorientierte  Möglichkeiten und Methoden in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Hilfeplangespräches vorgestellt.